Schulterschluss mit Kiel.Sailing.City

In der Historie des seit 1973 ausgetragenen Weltrennens steht das Kieler Finale 2002 für ein unvergessliches Kapitel deutscher Segelgeschichte.

300.000 Menschen zu Lande und zu Wasser empfingen damals die Flotte, brachten die Förde zum Brodeln. „Es ist unfassbar, einfach unglaublich. Viel besser, als jeder geglaubt hat. Das ist der Segel-Top-Spot, unglaublich. Ich habe eine olympische Medaille. Aber dies hier ist das Beste“, sprudelte John Kostecki, der siegreiche „Illbruck“-Skipper, damals hervor. Für die OTG-Kampagne steht Kiel.Sailing.City ebenfalls wieder bereit, um mit dem Offshore Team Germany den Schulterschluss zu üben. Von Beginn der Kampagne an ist Axel Bauerdorf, Prokurist bei Kiel-Marketing, über jede Entwicklung beim OTG informiert.

„Wir sind sowohl im direkten und engen Austausch mit den Verantwortlichen vom TOR als auch im engen Dialog mit dem Offshore Team Germany. Für das Rennen ist es enorm wichtig, dass ein deutsches Team an den Start geht, und wir wissen um die Bedeutung eines deutschen Standortes für das Rennen. Wir werden die nächsten Wochen intensiv nutzen, um gemeinsam mit allen beteiligten Akteuren die Bewerbung voranzubringen. Es freut uns sehr, dass mit Jens Kuphal und Robert Stanjek zwei Personen das Projekt TOR sehr professionell verfolgen, und ich hoffe, dass wir unseren Beitrag zum Erfolg beitragen können“, sagt Axel Bauerdorf.

„Einer der Schlüsselfaktoren auf dem Weg nach Alicante in 2021 ist der Schulterschluss mit der Stadt Kiel als möglicher Stopover im kommenden Rennen“, sagt OTG-Teammanager Jens Kuphal und will, nach der Fertigstellung des IMOCAs, in Kiel den emotionalen Startschuss für das Projekt geben: „Wir werden zum Auftakt der Kieler Woche unsere Kampagne offiziell vorstellen und mit unserer Bootstaufe gebührend feiern.“ Geplant ist auch die Teilnahme am Welcome Race. Kiel ist bereit, nach 20 Jahren wieder ein großes Ocean-Race-Spektakel zu feiern und dem Offshore Team Germany ein grandioses Heimspiel zu ermöglichen.

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